
Expertise, die durch wissenschaftliches theoretisches Fundament evidenzbasiertes, erfolgreiches Handeln ermöglicht.
Ich verbinde ergotherapeutische Praxis mit Teilhabeorientierung, Neurodivergenz, Ableismuskritik und konzeptioneller Entwicklung.
Besonders interessant sind für mich Positionen und Kooperationen, in denen. fachliche Praxis nicht nur umgesetzt, sondern analysiert, weitergedacht und mitgestaltet werden kann.
Ergotherapie · Konzeptentwicklung ·
Lehre & Fortbildung · fachliche Entwicklung
Mein Profil verbindet drei professionelle Arbeitsbereiche
Fachliche Praxis
Staatlich anerkannter Ergotherapeut mit Erfahrung in unterschiedlichen ergotherapeutischen Versorgungsfeldern.
Konzept- & Modellentwicklung
Entwicklung des TDA-Modells und des ART-Frameworks zur Analyse und Förderung von Teilhabe.
Wissensvermittlung & Fachlicher Diskurs
Vortrags-, Workshop- und Vermittlungsarbeit zu Neurodivergenz, Ableismus, Queerness und Teilhabe.
Übergreifende Wissensperspektive
Lived Experience/ Individuelles Erfahrungswissen
Meine autistische Lived Experience bildet eine eigenständige Wissensperspektive,
die alle drei professionellen Arbeitsbereiche durchzieht.
Sie ermöglicht mir, fachliche Konzepte und Versorgungsstrukturen zusätzlich zur professionellen Außenperspektive,
auch hinsichtlich ihrer tatsächlichen Wirkung auf neurodivergente und queere Menschen persönlich einzuschätzen.
Dabei verstehe ich Erfahrungswissen weder als Ersatz für wissenschaftliche Evidenz noch als bloße persönliche Ergänzung. Entscheidend ist für meine Arbeit gerade die
Verbindung von professionellem Wissen, wissenschaftlicher Auseinandersetzung und Lived Experience.
Fachlich eigenständig. Interdisziplinär anschlussfähig.
Meine Arbeit ist ergotherapeutisch verankert, aber bewusst auf einen zahlreiche andere Versorgungsbereiche ebenso adaptiert anwendbar.
Mich interessieren insbesondere Intersektionen zwischen Gesundheitsversorgung, Organisationsentwicklung und Sozial- und Geisteswissenschaften und dem übergeordneten Thema gesellschaftlicher Teilhabe.
Dadurch kann ich sowohl innerhalb therapeutischer Teams arbeiten, als auch dort, wo neue Konzepte, Projekte und interprofessionelle Strukturen entstehen.
Sie sehen eine Möglichkeit für Zusammenarbeit?
Dann interessiert mich, welche Aufgabe, welches Projekt oder welche Position Sie gerade entwickeln.
Auch Initiativanfragen für Positionen, die verschiedene meiner Arbeitsbereiche verbinden, sind ausdrücklich willkommen.

Was ich in Ihr Team einbringe
Meine Arbeit bewegt sich an einer Schnittstelle, die in vielen Einrichtungen bislang auf verschiedene Rollen verteilt ist: therapeutische Praxis, Teilhabeorientierung, Neurodivergenz, konzeptionelle Entwicklung und Wissensvermittlung.
Als Ergotherapeut verbinde ich den Blick auf das konkrete Individuum und dessen Alltag mit der Frage, wie Strukturen, Umweltbedingungen und professionelle Praxis gestaltet werden müssen, damit Teilhabe tatsächlich möglich wird.
Gleichzeitig entwickle ich fachliche Konzepte und Modelle, übersetze komplexe Zusammenhänge in verständliche Formate und arbeite daran, Erkenntnisse aus Praxis, Wissenschaft und Lived Experience miteinander in Beziehung zu setzen.
Ergotherapeutische Perspektive
Betätigung, Alltag, Umwelt, Selbstbestimmung und Teilhabe als Ausgangspunkt professionellen Handelns.
Neurodivergenz & Ableismuskritik
Fachliche Auseinandersetzung mit Neurodivergenz, unsichtbarer Behinderung, Barrieren und gesellschaftlichen Bewertungsprozessen.
Konzept- & Modellentwicklung
Entwicklung eigener fachlicher Ansätze wie dem TDA-Modell und dem ART-Framework sowie Übertragung theoretischer Zusammenhänge in praktische Strukturen.
Lehre & Wissenstransfer
Vorträge, Workshops und fachliche Vermittlung für unterschiedliche Zielgruppen – von Fachpersonal bis zu Menschen mit eigener Erfahrung.
Ich suche nicht ausschließlich nach einer bestimmten Stellenbezeichnung.
Entscheidend ist für mich vielmehr die fachliche Aufgabe und die Möglichkeit, tatsächlich etwas weiterzuentwickeln.
Eine Zusammenarbeit könnte besonders gut passen, wenn Sie …
- Teilhabe und Neurodivergenz fachlich weiterdenken möchten.
- therapeutische Praxis mit Konzeptentwicklung verbinden wollen.
- neue Angebote, Projekte oder Versorgungsstrukturen entwickeln.
- Expertise aus Praxis, Lehre und konzeptioneller Arbeit miteinander verbinden möchten.
- Strukturen nicht lediglich verwalten, sondern analysieren, hinterfragen und weiterentwickeln wollen.
- neurodivergente Perspektiven nicht nur thematisieren, sondern sinnvoll in fachliche Prozesse integrieren möchten.
Mögliche Formen der Zusammenarbeit
Festanstellung oder längerfristige fachliche Mitarbeit
Ergotherapie, Psychiatrie, psychosoziale Versorgung, Neurodivergenz, Teilhabe oder fachliche Entwicklungsarbeit.
Konzept- und Projektarbeit
Entwicklung und Weiterentwicklung von Angeboten, Versorgungsstrukturen, Materialien und teilhabeorientierten Konzepten.
Lehre und Fortbildung
Vorträge, Workshops, interne Fortbildungen und fachliche Weiterbildung.
Fachliche Beratung und Kooperation
Begleitung ausgewählter Projekte an den Schnittstellen von Ergotherapie, Neurodivergenz, Inklusion, Ableismus und Teilhabe.

